Meine aussage-Murun Davaasambuu

Der innermongolische Kämpfer D.Murun floh vor chinesischer Folter, ging nach Schweden und kam dort ums Leben. Die Ursache seines Todes ist unklar. Aber er konnte tausende von Patrioten gebären.
Als ältester Sohn von seinem Vater Davaasambuu und seiner Mutter Badamlyanghua wurde er im Jahre 1964 in Sönöd Provinz der Inneren Mongolei geboren. Aufgewachsen wurde er aber bei seinem Onkel und ging ab 1971 zur Schule und danach arbeitete er an derselben Schule ein Jahr. 1983 begann er an der Universität in der Stadt Hohhot Geschichte zu studieren und arbeitete nach dem Studium in seinem Provinz- Museum als Direktor.
1987 reiste er mit dem Fahrrad durch die ganze Innere Mongolei 5000km und sammelte Bücher und Materialien der neuesten Geschichte der Inneren Mongolei. Danach nahm er an einer 4000km Fahrradtour Beijing- Guangu teil und sah durch eigene Augen und erfuhr den heutigen Zustand der Inneren Mongolei und Chinas. Seit 1989 beschäftigte er sich mit seiner wissenschaftlichen Arbeit unter dem Titel “Mongolische Freiheitsbewegung in der Mongolei“.


Einführung:

Seit der Gründung des Hunnen- Staates vor über zweitausend Jahren verstärkten und blühten sich die Mongolen auf. Im Jahre 1162 wurde Temuujin, der Herrscher Chinggis geboren und durch seine erfolgreichen Eroberungen großer Fläche Asiens und Europas wurde sein Ruf auf der ganzen Erde gestiegen. Leider wegen Verlust des inneren Zusammenhaltes und der Verstärkung anderer Staaten zum gleichen Zeitpunkt wurden die Mongolen im 17Jh. unter die Herrschaft des Mandschu- Reichs gekommen und kolonisiert. Aber trotzdem dank ihrer von Generation zu Generation kontinuierlichen und heldenhaften Freiheitskämpfe konnten die Mongolen im Jahre 1911 ihre Freiheit wieder gewinnen und ihre Unabhängigkeit proklamieren. Aber laut dem Chiagt- Vertrag (drei Länder- Vertrag) 1915 wurde das heutige mongolische Territorium unter Erpressung der zwei großen Mächte wie China und Russland nur bis zum nördlichen Teil der Gobi- Wüste begrenzt. Seit dieser Zeit wurden die Mongolen, die die nördliche Region von der Großen Mauer besiedelten, unter der Herrschaft der chinesischen Kriegsführer und der japanischen Kriegseroberer gelitten. Trotzdem gaben sich die Mongolen den mächtigen Kriegern nicht auf und fielen vor denen nicht aufs Knie. Wie die Fürsten Togtokh Gaadaa, Damdinsuren, Utai, Chaisan, Bavuujav, Merse, Demchignorov haben viele Mongolen um ihre Freiheit und die Unabhängigkeitserklärung nach internationalem Recht gekämpft und sich dafür gewidmet. Aber leider sind sie alle in den schwierigen Zeiten der Raubpolitik der großen Mächte zum Opfer gefallen.
Den japanischen Untergang und den Zerfall der chinesischen Kuomintang- Regierung nutzte die chinesische Kommunistische Partei mit Hilfe der damaligen schwierigen Situation und der Verräter der innermongolischen nationalen Priorität für sich aus und erklärte 1947 die Innere Mongolei als eigene Region mit dem verdeckten Namen Autonome Innere Mongolei. Dieses Jahr ist das 50. Gründungsjahr der autonomen Inneren Mongolei. Meine Persönlichkeit wollte die Wahrheit wie meine geliebte Heimat, die Innere Mongolei 50 Jahre lang unter der Kommunistischen Partei Chinas gelitten und versklavt worden war, quo Daten ans Ohr der Weltbürger bringen, die die Freiheit, die Gerechtigkeit und die Demokratie auf der ganzen Welt unterstützen. Dafür habe ich diese Broschüre herausgegeben, die ich auf folgenden Werken wie das Memoire der amerikanischen Organisation für Menschenrechte „Ihre Unabhängigkeit proklamierende Innere Mongolei“, „ Innere Mongolei, die auf der Dauer der Unabhängigkeitsprozesse“, von Demchignorov „ der Fall der Verhaftung nach einer Einladung“, der Appell des Zentrums der innermongolischen Jugendlichen und meine auf einigen realen Materialien geschriebene Erzählung gestützt habe. Gezielt auf die Verkündigung der schrecklichen Politik für Massenmord an Menschen, Kolonisierung und Okkupation des Territoriums von den chinesischen Kriegsführungen, Kuomintang- Anhängern und der chinesischen Kommunistischen Partei habe ich dazu noch das Werk “Die innermongolische quälende Situation“ vom Zostyn Chuulgany Altaa, 1926 zusammengefügt, obwohl es vor der Gründung des innermongolischen autonomen Gebietes passierte. Laut dem mongolischen Sprichwort “Wenn Hörne eines Rindes vibrieren, vibrieren Hörne tausender Rinder gleich“(Ein fauler Apfel steckt Gesunde an. deutsches SW.) hat die “Vereinigung des Thronfolgers Demchignorov“ der mongolischen freien Studenten durch ihren Aufstand gegen Kolonisierung und Verchinesierung unserer Innermongolen ihren Beitrag geleistet und hiermit möchte ich mich im Namen der ganzen Innermongolen denen bedanken. Wir sind vom ganzen Herzen dankbar für die Bürger, internationale Organisationen und Regierungen, die die Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit der ganzen Welt unterstützen, dass sie auf die innermongolische Tragödie Aufmerksamkeit lenken und es fürsorglich unterstützen. Schließlich möchte ich es betonen, dass wir weniger als hundert Jahre leben. Dafür liebt einander bitte! Dieses Buch von mir richtet sich nicht auf das Volk von China. Für Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit wird das chinesische Volk massenhaft verhaftet. Deswegen müssen wir, die tibetischen, mongolischen, uighurischen, kazachischen, koreanischen, chinesischen und Khoton- Nationalitäten für den gemeinsamen Kampf um Freiheit, Menschenrecht, humanitäre Gesellschaft und für Alles Gute miteinander Schulter an Schulter stehen. Wir werden sicher Erfolg haben, denn wir um die Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpfen.
Es gedeihe die Wohltat!
Unter dem ewig blauen Himmel und auf der Erde unter dem Schutz vom mächtigen Chinggis Khaan gedeihe das Glück unserer Mongolei!

Meine aussage

Ein Mensch wird dreimal geboren. Das erste zehnmonatige Leben war in meinem Mutterleib und bei der Geburt fragte mich der Himmelsgott, wo auf der Erde ich geboren sein möchte. Da fiel mir ein zig zack Riesengebaute über den Gebirgen und Felsen ins Auge. Die Antwort auf meiner Frage “Was ist das denn?“ zeigte sich im Auge vom Globus am deutlichsten die weiße Mauer. Im Süden der Mauer leben die sesshaften Chinesen und bauen Getreide an. Im Norden der Mauer leben die Mongolen, die nomadisierende Nation, und treiben Viehzucht und Jagd in ihrer Freiheit. Weil die Mongolen immer wieder mit ihren mächtigen Reitern die Chinesen angriffen, ließ der chinesische Kaiser diese riesige Mauer aufbauen, um die Grenze seines Landes zu schützen. Im Jahre 1162 wurde bei den Mongolischen Stämmen im Norden der Mauer der Chinggis Khaan bzw. Temuujin geboren. Er brachte den Namen Mongol auf die ganze Welt auf und hinterließ unverwischbare Geschichte in der Weltkultur. Durch diese Ereignisse wurde das 13. Jahrhundert in der Weltgeschichte als Mongolisches Jahrhundert benannt und der Chinggis Khaan ist einer der wenigen Größen auf der ganzen Welt geworden. So wegen meines Interesses an die Mongolei erzählte er mir davon weiter. Und als ich meinen Wunsch zu der zweiten Geburt im Norden der Mauer äußerte, erledigte er ihn. Ich bin im Zentrum von Sonod Provinz der Mongolei, in der Saikhan Tal Ruine an einem gut vorgezeichneten Tag im Jahr 1964 als das älteste Kind für meine Mutter Badamliangkhua und meinen Vater Davaasambuu geboren und brachte dieser Familie große Freude mit. Mein ausgewähltes Land benennt sich zwar als Mongolei, aber ist heute durch Veränderung der Geschichte unter die Herrschaft von Chinesen gekommen. Aber die äußere bzw. zentrale Mongolei wurde ein unabhängiges Land. Meine schöne Kindheit verbrachte ich in Saikhan- Ulzii Somon. Die Alten erzählen, dass in alten Zeiten ein Ungeheuer in dem heiligen zugespitzten Berg lebte. Eines Tages schoss Chinggis Bogd aus Ferne mit verzaubertem Bogen das Ungeheuer und besiegte es. Seitdem fanden die Menschen ihre Ruhe und lebten glücklich. Aber der heilige zugespitzte Berg wurde durch den Schuss der Bogen durchgeteilt und bekam die heutige Form wie die zwei Kamelhöcke. Mein Großvater war ein Nomade auf dem Lande und ich verbrachte meine Kindheit bei ihm. Dort lief ich hinter Kalben und Lämmer und begann das mongolische Leben zu erkennen. Das Nomadenleben erfüllt sich selber. Die Nomaden machen aus Schafswolle Filz für ihren Ger und den Teppichboden. Sie essen das Fleisch und trinken die Milch von ihren Tieren. Aus Milch stellen sie getrockneten Quark und destillierten Schnaps her. Mit dem Schaffsfell machen sie Schuhe und Kleidungen. Den Sattel verwenden sie beim Schlafen als Kopfkiste. Wenn man das ganze Fleisch von einem Rind austrocknet, passt das ganze nur in der Blase. Schon in frühen Zeiten nahmen die Mongolen das ausgetrocknete Rindfleisch in der Blase auf die Reisen mit. Ein Erzählen von meinem Großvater geht aus meinem Kopf nie weg, dass wir, die Innermongolen den Sattel unbedingt nach Norden, die Oirad- Monoglen nach Osten, Barga- Mongolen nach Westen und die Buriat- Mongolen nach Süden gerichtet legen. Das bedeutet, dass sich die Seele aller Mongolen zu dem heiligen Berg Burhkan Khaldun, wo das Grab vom Chinggis Khaan liegt, richtet und sie alle ihrem Herrscher Chinggis für immer treu sind. Eine unvergessliche Spur in meiner Kindheit war der Massenmord der Chinesen an die Mongolen. Damals war meine jüngere Schwester ein Jahr alt. Mein Vater war im Gefängnis und meine Mutter kam manchmal, um meine kleine Schwester zu stillen. Als meine kleine Schwester krank war, kam der vom Mao beauftragte, so genannte Hilfearzt für Mongolen, stich sie mit vergiftetem Nagel und tötete sie, weil sie ein Kind eines schlechten Menschen und ein Bastard eines Verräters war. Wofür ist ein über ein Jahr altes Kind schuldig? Eine Lehrerin, die in der äußeren Mongolei ausgebildet und zusammen mit meinem Vater im Gefängnis war, wurde nach ihren geheimen Dokumenten als mongolischer Spion gefragt und als sie bei ihr nichts finden konnten, haben zuerst eine Chinesin mit dem Nachnamen Hu und dann die anderen Mörder ihre Vagina mit Seile gesägt, schossen in ihrer Vagina Salut und töteten sie. Meinen Japanischlehrer Delgertsogt, der sich in 40er Jahren in Japan ausgebildet und Dozent war, kam zurück in seine Heimat, um die Kultur und Bildung der innermongolischen Jugendlichen zu entwickeln. Leider wurden seine Frau behindert, sein Sohn psychisch krank und er selber körperlich schwer verletzt. All diese haben die damaligen chinesischen Kommunisten gemacht. Mein Vater sagte mir dazu: Du hast doch all diese Geschehen, was mit dem Delgertsogt Lehrer und den anderen passiert sind, gesehen. Und vergiss bitte nicht, falls du aus der Kommunistenpartei entfliehen kannst und eine Möglichkeit findest, in irgendein anderes Land zu gehen, diese Situation ans Ohr der Weltbürger zu bringen. Weil meine Mutter Lehrerin war, konnte ich mit 6 Jahren zusammen mit ihren Schülern beginnen, schulische Bildung zu bekommen. Zu der Zeit begannen gerade die geschlossenen mongolischen Schulen ihre Türen wieder zu öffnen und noch dazu gab es damals keine gedruckten Lehrwerke, weshalb die Lehrer selbst Lehrwerke in Druckschrift mit der Hand geschrieben und damit unterrichtet haben. Es ist unumstritten, dass man während der Massenmordausübung bei den Mongolen zahlreiche Kulturerben tausender von Jahren vernichtet, verbrannt und die Klöster zerstört hat und mit einem Wort, verursachte den Mongolen, die unter Herrschaft der Chinesen waren, unermesslichen Verlust. 5% der Mongolen wurden ermordet und 40% behindert. Die Zeit verging und im Jahre 1976 konnte ich weiter in die Provinzmittelschule gehen. In der Zeit, wo sich die Uneinigkeit der chinesischen Intellektuellen unter sich verschärft war, gab es etwas Lächerliches, dass man für die Immatrikulation an der Universität nicht durch sein kulturelles und wissenschaftliches Wissen, sondern durch sein Treue der Partei geprüft, und für die Prüfung schrieben wir aus den damaligen Zeitungen ab und bestanden die Prüfung. Die ersten drei Jahre in der Mittelschule haben meine Augen geöffnet. Damals gab es Bücher sehr selten und wenn es welches im Buchladen kommt, dann kaufte ich es mir mit dem vom Vater ausgeliehenen Geld. Mir war das Buch “Die Märchen von Marco Polo“ auffällig. Aus diesem Buch erfuhr ich, dass die Mongolei nicht eine schwache Nation, sondern eine sehr mächtige Nation war. Bücher wie “Die Morgendämmerung“ von dem Schriftsteller Rinchin, “Der Reisenotiz im Westen“, “Das junge Elefant“ usw., die ich von anderen ausgeliehen habe, las ich mehrmals. Aus diesen Büchern erfuhr ich davon, dass es die äußere Mongolei gibt. Und auch die chinesischen Bücher wie “Die Märchen der Dreiländer“, “Der Reisenotiz im Westen“ und “Das Märchen des Sohnes Sui“ waren mir auffällig. In der neunten Schulklasse besuchte ich mit der Hilfe von meinem Onkel, dem berühmten Übersetzer, Schriftsteller und Lexikograph Sodbileg, die mongolische Schule in Hohhot, und es half mir, einem Jungen vom Lande, den Lebensunterschied in der Stadt und auf dem Lande zu erkennen. Während meiner Vorbereitung auf die Immatrikulationsprüfung für die Hochschule im Jahre 1981 im Aimakszentrum Ulaantsav haben die mongolischen Studenten in Hohhot das geheime Dokument der chinesischen Kommunistenpartei über die Innere Mongolei gefunden und dagegen demonstriert. In diesem Dokument hieß es, dass man mehr Nomadenvölker in die Städte bringt, das mongolische Territorium zum Ackerland umwandelt, die Zahl der mongolischen Studierenden vermindert und die Mongolen von ihren führenden Stellen absetzt. Den Mongolen lag der Massenmord von 1969 noch im Herzen und gegen diese Politik standen sie in der ganzen Inneren Mongolei auf und kämpften sich für ihre Zukunft. Ich war damals 17 und habe von den Schülern Geld als Unterstützung für die Studenten gesammelt und brachte es denen in Hohhot. Dort habe ich den Führer Temtsel Tumendalai und die anderen Demonstranten kennen gelernt und erfuhr von der Studentenbewegung gewissermaßen. Ich brachte Zeitungen und Zeitschriften von denen nach Hause mit und kam zusammen mit über tausend anderen Unterstützer für die Studenten zum Bahnhof, die mit dem Zug nach Beijing abreisten, um mit der chinesischen Regierung Abkommen zu schließen wollten, organisierte ich mit den anderen einen ganzen Tag Demonstration für die Studentenbewegung. Seit 1982 arbeitete ich als Lehrer in der Provinzschule von Urgun Tal Somon. Unsere Mongolen sind in vielen Sachen nicht nur von der Welt, sondern auch von den Chinesen zurückgeblieben und wegen der giftigen Politik der Chinesen und Mandschuren nicht mehr kampffähig wie “der alte Sohn“ von D. Natsagdorj. Ach, dem Herzen tut es weh, zu sehen, was aus den Chinggis’s Mongolen geworden ist. Nach einem Arbeitsjahr in der Schule als Lehrer studierte ich Geschichte an der Universität in Hohhot. Geschichte habe ich wegen eines berühmten Kämpfers für die mongolische Freiheit namens Demchignorov studiert. Diese Person war aus meiner Provinz und auch mein Vorbild, denn ich vieles über ihn von den Alten gehört habe. Außerdem wollte ich auch die wahre Geschichte der Mongolen in Chinggis Khaan’s Zeit und die Kolonialzeit der Mangdschur- Chinesen die Mongolen studieren und diese dann den Landesleuten weiterbringen. In meiner Studienzeit hat sich einmal eine Schlägerei zwischen mongolischen und chinesischen Studenten gegeben. Der Grund dafür war es, dass die chinesischen Studenten in der Nacht vom 15. August der Mondkalender laut ihrer Tradition die Menschenköpfe, die sie selber aus Wassermelone gebastelt hatten, um Mitternacht beim Mond öffentlich zerschlagen haben. Das war eigentlich die traditionelle Feier, wo sich die Chinesen ihren Sieg an die Yuan Dynastie feiern. Dafür haben die mongolischen Studenten die chinesischen Studenten mit Steinen auf die Köpfe geworfen und dabei schrieen Worte wie: „Zerschlagt unsere auf Wassermelone abgebildete Köpfe, dann zerschlagen wir eure Köpfe mit Steinen!“. Diese Schlägerei wurde durch das Überreden des Direktors beider Seiten für eine Weile zum Stillstand gekommen. Ich gehe 7Uhr morgens in die Bibliothek und verlasse sie 23Uhr abends, und bei mir im Studentenheim las ich gerne Bücher über internationale Geschichte, aktuelle Lage und Zukunft, vor allem jene neue Materialien über die Äußere- Mongolei. Die heutige chinesische Regierung trat 1949 an die Macht und seitdem glaubt sie keinen Innermongolen und auch anderen nationalen Minderheiten. So einem Verräter wie Ulaankhuu, der die Innere- Mongolei an die Kommunistische Partei Chinas(KP Chinas) verkauft hat, glaubte doch niemand und schickte ihn ins Gefängnis. Viele von den mongolischen, treuen Anhängern der chinesischen Kommunistenpartei wurden getötet und behindert. Der Demchignorov bat zwar die chinesische Kuomintang- Regierung darum, dass man die Innere Mongolei als ein Bundesland von China aufnimmt. Aber bei ihm hat es nicht gelungen. Japan wollte die Innere Mongolei nicht richtig unterstützen. Amerika hat dafür Zeit verloren. Russland und China waren gerade mit ihrer gemeinsamen Beherrschungspolitik über die Mongolei beschäftigt. Aus vielen wie o.g. und anderen Gründen gab es doch keinen, der die Innere Mongolei unterstützen kann und deswegen wurde sie unter die Herrschaft der kommunistischen Partei Chinas gekommen. Außerdem konnte die KP Chinas durch ihren politischen Winkelzug ans Ziel kommen, wobei sie den mongolischen Intellektuellen und Freiheitskämpfern die Köpfe gewaschen und sie für sich gewonnen hat. Viele von den innermongolischen Intellektuellen sind ermordet worden. So bestand zwischen den Mongolen und der Kommunistischen Partei Chinas ein unverwischbarer Konflikt. Die KP Chinas ließ Chinesen die mongolische Sprache lernen, so dass sie dann die Mongolen, die an drei Universitäten studieren, kontrollieren müssen und auch bei den wichtigen Grenzposten angestellt werden. Die Chinesen in der Inneren Mongolei haben aber die mongolische Sprache sehr gut beherrscht. In der Wirklichkeit gibt es viele Menschen, die beide Sprachen perfekt beherrscht haben, wie es von der KP besagt, dass jede Nation gleichberechtigt ist. Ein Grund dafür, warum man die Chinesisch sprechenden Mongolen nicht braucht, ist das Misstrauen denen gegenüber. Obwohl die Innere Mongolei ein autonomes Land ist, wird aber nur von Chinesen geführt. Von dem höchstrangigen Chef des innermongolischen Komitees der KP wie Ulaankhuu, der kein Wort auf Mongolisch kann, und seinem Sohn Böhöö, der heutige Regierungschef, sind alle nur Chinesen. China hat der Nachfolgerschaft gefolgt und diejenigen Leute ausgesucht, die ihm leichter beiseite stehen. So unterdrückt und kolonisiert China die Innere Mongolei ohne Probleme. Der Böhöö lief mal auf der Strasse mit einem Papierhut und redete von sich, wobei er sich seine Wangen schlug, dass er das Kind listigen Mongolen namens Ulaankhuu sei. Während der innermongolischen Studentenbewegung 1981 wurden zu Hause von Böhöö und Batbagana Abhörgeräte installiert und später hat man sie damit bedroht. In dem kürzlich erschienen Papier des Menschenrechtskomitees veröffentlichte man beunruhigende Fakten über die Mongolen, die in den letzten 40 Jahren von den Chinesen ermordet worden waren.
1947 waren 120000 Mongolen,
1948- 20000, 1953- 10000,
1957- 6000 und in den Jahren
1968-69 45953 Menschen ermordet.
Und 79000 Menschen wurden behindert.
Zwischen 1970 und 1990 wurden 7000 Menschen getötet.
Im Jahre 1990 waren rund 50 Leute im Gefängnis und im Hausarrest rund 400.
Außer diesen Fakten ist das Jahr 1969, seitdem die Innermongolen unter der 45jährigen Herrschaft der KP Chinas erleiden, das schadenreichste Jahr. Damals wurden alle Schulen, Hochschulen und Universität, die auf Mongolisch unterrichteten, geschlossen und die Verwendung der mongolischen Sprache und Tradition verboten. Alles, was über mongolische Tradition, Geschichte und Kultur geschrieben war, wurde vernichtet und verbrannt. Es gab schwierige Zeiten, wo das seit langem von Mongolen besiedelte Land durch Pflugschar aufgewühlt, in sechs chinesischen Provinzen durchgeteilt wurde und die Nomaden keine Weide mehr für die Viehherde hatten. In dieser Zeit wurde mein Vater ins Gefängnis geschickt und meine Mutter war im Provinz-Gefängnis gefangen. Als Kind, zusammen mit den Nachbarskindern lebten wir von allen möglichen Dingen, die wir runterschlucken konnten. Manchmal brieten wir Fleisch von toten Vögeln und Tieren und mahlten damit.

Die von China ausgeübte, faschistische Folter ist unermesslich.
Zum Beispiel: durch Körper Strom durchlaufen lassen,
menschliche Ausscheidung in den Mund rein tun,
die Zunge mit Nagel stechen, die Haare mit Öl schmieren,
die Wunde kratzen, am großen Feuer lange stehen lassen,
an Großfingern hängen, lebendig graben,
lange im Stehen halten, mit Brennesel schlagen,
bei Tag und Nacht gefesselt halten,
auf Holzbrett liegend ausgestreckt fesseln,
auf Kohlenglühen gebeugt halten,
pausenlos Wasser trinken lassen,
auf Kohlenglühen barfuss laufen lassen,
am Hals schwere Dinge hängen,
nackt mit Wasser bespritzen,
die Kniekehle mit Holzstange drücken,
wobei Leute darauf stehen,
in der Vagina einer Frau Salut schießen,
die Vagina mit Seile sägen,
in Vielzahl eine Frau vergewaltigen,
bei Menschen lebendig die inneren Organe rausholen,
die Haut abziehen,
die Augen rausholen,
die Ohren abschneiden,
die Zähne rausziehen,
Finger abschneiden, in Schädel Nagel stechen,
den Geschlechtsteil eines Mannes abschneiden, Fingernagel abziehen.

Viele Mongolen haben sie als Anhänger der von ihnen ausgedachten Parteien wie ”Innermongolische Volkspartei”, ”Partei der Jugendlichen”, ”vereinigte Partei”, ”Partei der Freundschaft”, ”Partei der Kultur”, ”Demokratische Partei”, “die Koalition der innermongolischen Völker”, “Partei der Alkoholiker”, “Partei der Unabhängigkeit”, “Partei der Frauen”, “Pferdeäpfel-Partei”, “Sand- Partei”, “Weide- Partei”, “Kuhfladen- Partei” usw. erklärt und sie getötet. Der Grund der Massenmordausübung von Chinesen liegt darin, dass das vom Chinggis Khaan seinen Nachkommen hintergelassene Reichtum und das große Gebiet nördlich von der Grossen- Mauer in ihre Hände kommen, wenn sie die Mongolen ausgerottet haben. Aber die Mongolen haben die KP Chinas und das chinesische Volk nicht als Last empfunden. Außerdem ist das die angemessene Struktur der Menschheit, dass jedes Volk auf der Welt mit den anderen in Friede und gleichberechtigt zusammenexistieren darf. Aber warum terrorisiert die KP Chinas so brutal die Mongolen und die nationalen Minderheiten? Denken sie wohl, dass wir wie die Schweine im Stahl festgehalten bleiben? Sie wollen es, dass wir wie die Schweine voll fressen und verschweigen. Seit 1978 habe ich für eine Weile in der Geschichtsabteilung meiner Provinz. Als junger Mann, der man Karriere machen will, muss mit dem Parteichef in einer guten privaten Beziehung sein. Wenn man Mitglied der KP wird, heißt es, dass man eine Schritt näher zu der Position als Leiter des Politbüros kommt. Wenn man zum Leiter des Politbüros wird, kann man in eine neue Wohnung einziehen und den Dienstwagen wie eigenes für private Sachen fahren. Außerdem kann man das Staatsgeld in eigene Tasche stecken und außer Gesetz bleiben. Das Gesetz gilt nur dem Volk, nicht den Leuten in höheren Positionen. Der vom Mao Zedung unmittelbar beauftragte, den Massenmord ausgeübte Teng Khaichin ist bis heute in höherer Position. Die Kinder der Vorgesetzten werden wegen Menschenmord, Vergewaltigung und Raub leicht bestraft oder gar nicht. Vom Außen sehen die Mitglieder der KP Chinas gelassen, privilegiert und kenntnisvoll aus, aber in der Wirklichkeit ist es ein Betrug, denn sie sind immer noch die Fürsten der Mandschu- Zeit. Heute steht das innermongolische Volk unter strenger Kontrolle der KP und unter dem Druck der mongolischen Vorgesetzten, die die Handlanger der KP geworden sind. Mich bewundern die mongolischen Vorgesetzten. Sie lesen die Anweisungen vom Zentrale wortgenau wie eine Maschine ab und geben ihren Untergestellten weiter. Sie sind selber unbefugt und dürfen ihre Meinung nicht mal dazu einsetzen. Vor der Wahl des Volksdeputiertenkongresses bekommt man Anweisungen auf bestimmte Bedingungen, die der Kandidierende erfüllt haben muss und nur wird dieser dann gewählt, wenn er sie erfüllt hat. Als ein Mongole der Inneren Mongolei hat man kein Recht auf Redefreiheit. Nur dann, wenn man der KP dient, kann er ein angemessenes Leben führen. Wozu brauchen wir so ein Leben zu führen? Ist das ein normales Menschenleben? 1987 fuhr ich zwei Monate lang vom Zentrum Bayan der Westregion Alshaa durch die Städte Utai, Bugat, Ulaankhad, die Provinzen Bayannuur, Ikh Zuu, Khukh Khot, Ulaanzav, Shiliin Gol, Jirem, Khyangan bis zu Khulun Buir rund 5000km mit dem Fahrrad, sah die Wirklichkeit der Inneren Mongolei mit eigenen Augen und sammelte Bücher und Materialien der neuen Geschichte. 1990 führte ich von Beiijing bis nach Guangu über 4000km eine Fahrradtour und sah mir dabei den heutigen Zustand von China an. Und dies hat mich dazu geführt, in dem Staat der KP, die wie die feudalen Mandschuren der Nachfolgerschaft folgt, nicht mehr zu leben und für deren Regierung zu arbeiten. Die Verletzungswunde meines Vaters vom Jahre 1969 verschlechterte sich und 1987 starb er daran. Der Verlust meines Vaters machte meine Mutter geisteskrank. Mir wurde es klar, dass wir alle aussterben, wenn wir weiterhin in China leben. Wenn wir zu Menschen zählen, dann müssen wir wie die anderen Völker in einem demokratischen Land leben. Aber wir haben doch kein Recht darauf, was die Chinesen sagen, frei zu reden, sich zu versammeln und zu rivalisieren. Ist das ein Menschenleben? 1987 kamen Baatar und Ulaangerel in die Äußere Mongolei, um Asyl zu bewerben, wobei sie im Namen des innermongolischen Menschenrechtskomitees die UNO über die Menschenrechtsverletzungen in der Inneren Mongolei zu informieren. Aber die damalige kommunistische Regierung der Mongolischen Revolutionären Volkspartei, die über die Menschenrechte, Demokratie, Gerechtigkeit und Nationalität keine Ahnung hatte, gab die beiden der chinesischen Regierung zurück, damit sie das UNO-Prinzip missachtete und gegen Gesetze verstieß. Damals breitete sich in der Inneren Mongolei die widerwillige Rede über die Äußere Mongolei aus, dass sie ihren Leibeigenen schlechtes getan hat. Dieses Jahr hat das innermongolische Politbüro der KP die “Über die mongolische Medien und Bücher” benannten Topsecret- Unterlagen gefertigt, wo eine Vielzahl von Studenten und jungen Intellektuellen aufgelistet war, die man dann verhaftet und am Hausarrest gehalten hat. Das erinnert sich an den Massenmord vom Jahre 1969. Diesem Verfahren schenkten die ausländischen Journalisten und die Menschenrechtsorganisationen Aufmerksamkeit und publizierten das in Medien. Die US- Menschenrechtsorganisation veröffentlichte eine 36 Seiten Broschüre über die innermongolische Situation, welche dann die KP Chinas in bestimmter Menge erpressen und das erste Mal über die innermongolische Wahrheit den Weltbürgern informieren konnte. Laut dem Sprichwort “Ein fauler Apfel steckt Gesunde an” hat der Demchignorov Khuntaij- Verein der mongolischen freien Studenten einen Protest vor dem chinesischen Botschaftsgebäude in der äußeren Mongolei organisiert und unterstützte damit die Leibeigenen Innermongolen bis die Delegierten des UNO- Menschenrechtskomitees in die Mongolei ankamen. Seit 1911, als das Staats- und Religionsoberhaupt Bogd Jevzundamba Khutagt der unabhängigen äußeren Mongolei für die Befreiung der inneren Mongolei von Chinesen mongolische Soldaten abkommandieren ließ, vergingen schon 80 Jahre. 1945 eindrangen die mongolisch- sowjetischen Soldaten in die innere Mongolei, entwaffneten die innermongolischen Soldaten und übergaben sie dann den chinesischen Kriegstruppen. Sie haben auch den innermongolischen Freiheitskämpfer Demchignorov mit einem hinterhältigen Trick zu einem Gespräch über die innermongolischen Angelegenheiten eingeladen und dann ihn verhaftet. Außerdem wurden viele innermongolische Freiheitskämpfer und Intellektuellen von denen ermordet und hunderttausende von unschuldigen Menschen als Straftäter nach China gebracht. Es ist doch selbstverständlich, dass die Meisten von denen im Gefängnis ums Leben gekommen sind. Wir, die nicht mal 10 Millionen Mongolen, als das Stückchen von Fleisch und Blut Chinggis Khaans sind stammverwandt. Wenn wir nicht mal einander helfen können, dann nehmen wir uns wenigstens nicht auf das Korn. Einer sagte mir: “Es ist natürlich keine Lüge, was du etwas über die Innere Mongolei erzählst, dass sie sehr gelitten sind. Aber ist es doch nicht lebensgefährlich für dich, die Wahrheit zu sagen? Anstatt dessen genieße dein Leben! China hat langen Arm. Mit dir könnte ja alles Mögliches passieren!“. Ich könnte ein schönes Leben führen, wenn ich nur für Essen und Trinken wie die Hunde und Schweine das Interesse meiner Nation an die Chinesen verkaufe. Aber als die Mongolen Chinggis Khaans müssen wir um unsere nationale Freiheit kämpfen. Ich würde gerne mein zweites Leben dafür widmen, über die wahre Situation der 45 jährigen traurigen Geschichte des innermongolischen Volkes quo Daten den Weltbürgern zu informieren. Denn ich über zwanzig Jahre unter denen gelebt habe, erfuhr ich mit Leib und Seele wie sie unter der chinesischen Herrschaft leiden. In der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts findet man wenige Geschehnisse an Vernichtung und Massenmord anderer Nationalitäten samt ihrer Zivilisation als die der Mongolen. Wir, die Innermongolen sind ja Waisenkinder. Seit 1911 kamen die Mongolen im Ausland wie die Burjaten, Innermongolen, Tsakhar, Barga, Oirad, Kharchin usw. in die äußere Mongolei, um sich für die Mongolei zu widmen, wurden aber dort unterdrückt und sind spurlos verschwunden. Viele Innermongolen erzählten mir mit Tränen in den Augen davon, dass das Ministerium für soziale Sicherheit der Mongolischen Volksrepublik die Innere Mongolei für den chinesischen Spion, aber die Chinesen sie für den mongolischen Spion halten. Ein älterer Mann sagte zu mir, ohne Brot zwei, drei Tage verhungern kann man überleben, aber den seelischen Qual und die Spionierung der Arbeitskollegen und Nachbarn versteht man erst dann, wenn man all diese am eigenen Leib erlebt hat. Warum können wir, die Mongolen, einander nicht helfen, wenn wir uns nicht mal wiedervereinigen können? Man lebt ja nicht ewig, zwar weniger als hundert Jahre. Und dann wozu lebt man denn? Leben wir unabhängig der Nationalität nur für Essen und Trinken? Der Unterschied zwischen Menschen und Tieren liegt darin, dass die Menschen ihre Meinung in Wort und Schrift äußern können. Das mongolische Volk verehrt die Geschichte und Werke über die Nationalkämpfer wie Modu Chanyu, Börte Wolf, Chinggis Khaan, Esen, Galdan, Khanddorj, Sukhbaatar, Demchignorov usw. Laut dem universellen Lebensgesetz gibt es ein drittes Leben, das aber nicht auf unserem Universum passiert. Ich halte es für richtig, dass ich mein zweites Leben als Mongole erlebe und meine wenige Lebensjahre für die Befreiung unserer heutigen Nation aus der schwierigen Situation widmen kann.

Es gedeihe die Wohltat!

1 Сэтгэгдэл:

Anonymous said...

Монголынхоо төлөө зүтгэсэн үе үеийн агуу тэмцэгчдйин хүсэл биелж сүнс амрах цаг ирнэ ээ. Урд зүгийнхэнээс өшөөгөө авах цаг ирнэ ээ.

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